Weitere Informationen auf www.taladur.de
Die Streittürme der alten Familias herrschen über Taladur, die Eisenstadt im Herzen Almadas. Nach Ratsmeisterin Giulianas überraschendem Tod beginnt das Spiel um die Macht. Noch bevor der Sarg die Gruft erreicht, werden Fächer aufgeklappt und Degen geschliffen, Intrigen gesponnen und Söldner angeworben. Wird es gelingen, die Wut von Giulianas Familia zu zähmen, bevor sie alles zerstört, was vor ihre Klingen kommt?
Unter jenen, die nach den höchsten Würden streben, finden sich auch die Ernathesa und die Amazetti, seit jeher Erzrivalen im Handel mit dem kostbaren Alaun. Gibt es jetzt, wo die Gedanken der Magnaten allein auf die Ausweitung ihres Einflusses gerichtet sind, noch Hoffnung für die Träume zweier Liebender aus jenen verfeindeten Familias?
Über den Author
Entgegen anderslautender Gerüchte ist Bernard Craw kein Sohn einer Magnatenfamilia, sondern stammt von ehrbaren Wirtsleuten ab. Er lebt auch nicht in einem Streitturm, sondern in einer Mietwohnung in Köln-Sülz. Im Hauptberuf arbeitet er als Projektleiter, wobei sich nicht wenige Kollegen darüber wundern, dass er nach Büroschluss seine Fantasie benutzt, um ehrenhafte Duelle zu schlagen oder finsteren Magiern auf die Schliche zu kommen und immer wieder Leser auf diese Entdeckungsreisen einzuladen. Das macht er nun seit mehr als zwanzig Jahren. Die Anfänge lagen in einem Fantasy-Club, in dessen Amateurmagazin Craws frühe Erzählungen und auch der erste Roman erschienen. In den Cafés, in denen der literarische Untergrund Kölns blüht, hatte er so manchen Auftritt. Den professionellen Markt betrat er mit dem Vampirthriller Sanguis B., danach stieg er bei den Reihen BattleTech und Das Schwarze Auge ein, wo er spätestens seit dem vierteiligen Isenborn-Zyklus jedem Freund Aventuriens ein Begriff ist.
Bernard Craw ist als Redakteur für die inhaltliche Kongruenz der Reihe Die Türme von Taladur verantwortlich. Er war federführend bei der Ausgestaltung der übergreifenden Handlungsbögen, die initialen Vorgaben zu Figuren und Handlungsschauplätzen stammen überwiegend von ihm. Mit Almada verbindet ihn neben der Freude an Aventurien auch ein Interesse an mediterranen Kulturen, vor allem an Spanien. Vor diesem Hintergrund fällt es ihm leicht, die Stimmung des Landes am Yaquir zu erspüren und auch anderen Autoren zu vermitteln. Nachdem er seinen eigenen Beitrag zur Serie, Türme im Nebel, abgegeben hat, besteht seine Hauptaufgabe nun in der Betreuung der Kolleginnen und Kollegen bei der Exposéerstellung und im Fachlektorat für die Manuskripte.
Seine Freizeit verbringt Craw am liebsten beim Tanzen, im Kino oder in der wunderschönen Kathedrale seiner Heimatstadt.
Weitere Informationen gibt es auf www.bernardcraw.net


