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Wunderschön sieht der leuchtend Blaue Pfeilgiftfrosch mit seinen schwarzen Rückenflecken aus. Obwohl er so klein ist, fällt er mit dieser ausgefallenen Farbe sofort auf. Anders als der Name behauptet, ist seine Haut nur giftig, wenn er die Ameisen im heimischen Regenwald in Südamerika frisst. Wer ihm anderes Futter gibt, kann den hübschen kleinen Frosch gefahrlos in die Hand nehmen. Probiere es doch mal aus!
Mit dem hübschen, sandfarbenen Fell und den Pinselohren sieht das niedliche Karakal Junge schon fast aus wie die großen Karakale draußen in der Savanne und ist perfekt getarnt. Auf die Jagd geht es aber noch nicht, das überlässt es getrost seiner Mutter. Derweil wartet es im Schutz eines Felsens. Oder wer bietet ihm sonst Unterschlupf?
Jaguare und Leoparden mit schwarzem Fell werden als Schwarze Panther bezeichnet. Trotz der dunklen Fellfarbe haben die Raubkatzen jedoch ihre typischen, blumenförmigen Flecken. Weil diese aber ebenso dunkel sind, sieht man sie nur, wenn das Licht günstig darauf fällt.
Je größer die Mähne eines Löwen, umso furchteinflößender ist sie für Eindringlinge, vor denen er das Revier verteidigt. Löwen sind auch die einzigen, die gemeinsam im Rudel jagen - wobei diese Aufgabe meist den Löwinnen überlassen wird. Da sie im Gegensatz zum Gepard nicht besonders schnell sind, nutzen sie ihre Stärke als Rudel. Sie pirschen sich aus unterschiedlichen Richtungen an, kreisen ihre Beute ein und nutzen den Überraschungsmoment. So können sie große Huftiere wie Zebras und Streifengnus bis hin zu Büffeln und schwachen Elefanten erlegen.
Giraffenbabys werden zusammen mit anderen Jungtieren in einer Art Kindergarten großgezogen. Eine Giraffenkuh aus der Herde ist die „Kindergärtnerin“ und passt auf die Kälber auf, während die anderen Mütter nach Nahrung suchen. Wenn sich Raubtiere nähern, schlägt sie sofort Alarm. Die Giraffenkühe stellen sich dann schützend vor ihre Babys und treten nach den Angreifern. Mit etwa vier Monaten beginnen die Kleinen, Blätter von Bäumen zu rupfen und zu fressen, werden aber noch bis zum neunten Lebensmonat von ihrer Mutter gesäugt.
Weiße Tiger sind atemberaubend schön. Sie besitzen ein schneeweißes Fell und kräftige, leuchtend blaue Augen. Sie unterscheiden sich von normalen Tigern dadurch, dass Fell, Haut und Augen keine roten und gelben Farbstoffe bilden können. Albinos sind sie jedoch nicht, denn diese haben immer rote Augen. Weiße Tiger leben meist in Zoos, denn in der freien Wildbahn hätten sie kaum Überlebenschancen. Weil dem Fell die Tarnung fehlt, würden Beutetiere sie schnell entdecken und rechtzeitig das Weite suchen.
Weiße Tiger sind atemberaubend schön. Sie besitzen ein schneeweißes Fell und kräftige, leuchtend blaue Augen. Sie unterscheiden sich von normalen Tigern dadurch, dass Fell, Haut und Augen keine roten und gelben Farbstoffe bilden können. Albinos sind sie jedoch nicht, denn diese haben immer rote Augen. Weiße Tiger leben meist in Zoos, denn in der freien Wildbahn hätten sie kaum Überlebenschancen. Weil dem Fell die Tarnung fehlt, würden Beutetiere sie schnell entdecken und rechtzeitig das Weite suchen.
Der Fischotter ist gar nicht so leicht zu entdecken, denn im Wasser schwimmt er pfeilschnell hinter seiner Beute her. Nur an Land hat man manchmal Glück und kann sein dichtes Fell und die kräftigen Pfoten bestaunen. Wie gut, dass er in der Hand mal stillhält!
Das Faultier verbringt fast sein ganzes Leben in den Bäumen tropischer Regenwälder. Mit seinen gebogenen Krallen findet es an den Ästen sicheren Halt. Da es an ihnen immer kopfüber hängt, sitzt der Fellscheitel des Faultiers nicht auf dem Kopf oder dem Rücken, sondern auf dem Bauch. So läuft der Regen besser ab.
Die Streifen des Tigers sind so unterschiedlich und einzigartig wie Fingerabdrücke. Sogar die Haut darunter ist gestreift. Auf den ersten Blick scheint das auffällige Muster kaum von Vorteil zu sein. Schließlich will der Tiger von seiner Beute nicht sofort entdeckt werden. Wenn der Tiger in der Dämmerung auf die Jagd geht, ist er mit den Streifen jedoch perfekt getarnt. Sie erscheinen wie hohes Gras, das sich im Wind bewegt oder wie flüchtige Schatten. Im Gegensatz zu vielen anderen „Katzen“ und Raubkatzen schwimmt der Tiger gut und gerne. Daher ist das Wasser für viele Beutetiere kein sicherer Ort.
Es heißt, dass Wölfe den Mond anheulen würden, doch ihre Laute dienen der Kommunikation untereinander. Sie wollen damit andere Rudelmitglieder auf etwas aufmerksam machen, zur gemeinsamen Jagd aufrufen, oder sie versuchen auf diese Weise, fremde Wölfe zu verscheuchen. Ihr Geheul ist viele Kilometer weit zu hören.
Bei den Löwen gehen fast ausschließlich die Weibchen auf die Jagd. Viele ihrer Beutetiere sind schneller als sie selbst, deshalb schleichen sich die Raubtiere zuerst von verschiedenen Seiten bis auf wenige Meter an und sprinten dann auf ihre Beute zu. Auch wenn die Löwinnen meistens jagen: Das Männchen frisst immer zuerst.
Seehunde gehören ebenso wie Walrosse und Seelöwen zur Familie der Robben. Sie verbringen nur wenig Zeit an Land und schwimmen die meiste Zeit in den eisigen Gewässern des Nordatlantiks und des Arktischen Ozeans. Auf ihrer Jagd nach Fisch und Krebstieren tauchen Seehunde 200 m tief hinab und können bis zu 30 Minuten den Atem anhalten.
Kaninchen fressen am liebsten saftige Kräuter, frischen Klee, Salat, Zweige und Rinde. Sie sind sehr gesellige Tiere. Bei Gefahr klopfen Kaninchen mit den Hinterläufen auf den Boden, um ihre Verwandten zu warnen. Kommt ein Raubtier zu nahe, fliehen sie in einem schnellen Zickzack-Lauf.
Mit dem WILD LIFE Starter-Set entdecken die Kinder die wilden Tiere. Die naturgetreuen schleich®-Tiere mit liebevollen Details regen das kreative Spielen der Kinder an. So entstehen die ersten abenteuerlichen Geschichten aus der Safari Wildnis.
Die Koala-Mutter und ihr Baby von schleich® WILD LIFE essen gerne gemeinsam ein gutes Frühstück. Am liebsten Eukalyptus. Eu-ka-lyp-tus. Puh, wie oft kannst du das Wort hintereinander sagen, ohne dich zu versprechen? Nach dem morgendlichen Snack klammert sich das Koala-Baby fest an seine Mama, während sie mit ihm auf dem Rücken hoch in die Bäume klettert.
Auf mächtigen Tatzen stolziert der Tiger durch den indischen Urwald. Mit seinen scharfen Augen sieht er alles und es entgeht ihm keine Beute. Menschen jedoch zeigt sich der scheue Dschungelbewohner nur sehr selten. Das ist schade, denn mit seiner außergewöhnlichen schwarz-grauen Färbung sieht er besonders schön aus. Schließt er aber einmal Freundschaft, lässt er sich gern anfassen und ist ein treuer Begleiter.Anders als seine Artgenossen hat dieser Tiger dunkles Fell und schwarze Streifen. Diese Färbung ist sehr selten. Mit ihr ist er nicht nur im Dunkeln perfekt getarnt. Auch im dicht bewaldeten Dschungel oder im hohen Gras ist er kaum zu entdecken.
Im Land von Schnee und Eis erwarten Ranger Tom jede Menge Abenteuer – mit dem Spielset „Antarktis Expedition“ von schleich® WILD LIFE! Auf einem Hundeschlitten, der von seinen treuen Huskys gezogen wird, macht sich der Ranger auf eine Erkundungsreise durch die kalte, windige Landschaft. Was wird er in den eisigen Gefilden entdecken? Das Set enthält ein Iglu mit abnehmbarem Dach (zum Sternegucken), zwei Huskys, einen Baby-Pinguin und weitere spannende Zubehörteile.